Tätigkeiten
Attraktionen
Naturschutzgebiete und Nationalparks

Dieser ist der Haupteingang ins Land und bietet die Möglichkeit an, eine Vielfalt von touristischen, kulturellen und natürlichen Anreize zu geniessen, unter welchen sich die besten Museen des Landes hervorheben: Gold, Jade, Nationalmuseum, Costaricanische Kunst, der Natürlichen Wissenschaften von La Salle, Insekten der Universidad de Costa Rica, Zeitgenössische Kunst und DISEÑO und das Kindermuseum, unter anderen; hier befindet sich auch der grösste architektonische Schmuck der Costaricaner: Das Nationaltheater, alle in der Hauptstadt. Die Nationalparken des Tales schützen die wichtigsten Vulkane der Zone: Poás, Braulio Carrillo, Irazú und Turrialba; alle haben eine Strasseninfrastruktur um sie zu besuchen und deren Vögel, Landschafte, Krater und natürliche Wälder zu geniessen.

Die Hauptstadt, San José, konzentriert die grössere Menge der Regierungsdienste, allerdings haben auch die restlichen Bezirkshauptstädte der Provinze: Alajuela, Heredia und Cartago eine Reihe von geschäftlichen und touristischen Dienstleistungenn guter Qualität. Das Valle Central hat als touristische Zone zwei Gebiete aussergewöhnlicher Schönheit, die von sich allein, als wirkliche touristische Ziele vorstehen: Turrialba und der Valle de los Santos (Tal der Heiligen). Die ländlichen Dörfer sind von grosser scenischer Schönheit und bieten, ihrerseits, einen kleinen Einblick in das Costa Rica von vergangenen Jahren, mit ihren Häusern aus Bahareque, das Vorhandensein der grossen Kaffehaciendas, Zuckermühlen und Milchwirtschaften.

 
TÄTIGKEITEN

Die touristische Tätigkeiten, die unternommen werden können, sind unterschiedlich weil sie mit Kultur, Abenteuer oder Natur verbunden sein können.

AUSRITTE

Ausserhalben der Grosstädten in der sogenannten ländlichen Zone des VALLE CENTRAL ist es gewöhnlich zu reiten; der Tourist hat die Möglichkeit diese Tätigkeit in den Gemeinden von Turrialba, Santa María de Dota, Atenas, Zarcero, San Ramón, Palmares, den hohen Teil von Cartago, Heredia und Alajuela und auch in dem Süden und Westen von San José: Escazú, Santa Ana und Ciudad Colón, unter anderen, durchzuführen.

WANDERUNGEN

Es gibt keine Grenze für die unterschiedlichen Wanderungen, die für die Beobachtung der verschiedenen natürlichen, historischen, architektonischen, kulturelle, religiösen und geschäftlichen Anziehungspunkte gemacht werden können.

VERGNÜGUNGSRADSPORT

Die Zone hat eine Vielfalt von malerischen Wegen, von Abenteuer oder Vergnügen, um eine Fahrt auf gewöhnliches Fahrrad oder Mountainbike zu geniessen, einige von Interesse sind: von San Antonio de Escazú bis Universidad para la Paz, von Turrialba bis La Suiza, von Cañón del Guarco bis Copey de Dota unter anderen.

EINKÄUFE

Während der letzten Jahren haben sich neue und verschiedenartige Geschäftszentren entwickelt als eine interessante Einkaufsmöglichkeit für den internationalen Tourismus: Curridabat, Zapote, Zentrum von Alajuela, Escazú und Heredia sind einige dieser Wahlmöglichkeiten.

BESUCH AN KUNSTGALLERIEN

Während der letzten Jahren, hat die Anzahl der Kunstgallerien eine sehr interessante Erhöhung erfahren, jetzt nicht nur in den Stellen von touristischem Interesse, sondern auch in den wichtigen Einkaufszentren, die es in allen Bezirkshauptstädten von den Provinzen gibt und in den Kulturhäusern gibt es Muster von costarikanischer Kunst. Einige Kommunalverwaltungen haben, in Vereinigung dem Kulturministerium, ein Kulturbüro gegründet für die Identifizierung der lokalen Künstler, was eine Erhöhung der künstlerischen Tätigkeiten gedient hat.

OBSERVIERUNG ARCHITEKTONISCHER UND HISTORISCHER STELLEN

Die grosse Vielfalt von Stellen und Gebäuden, die von architektonischem, historischem Interesse oder als Nationalmonumenten in dem ganzen VALLE CENTRAL erklärt sind, gibt denjenigen Touristen, die die nationale kulturelle Erbschaftsmasse respektieren, eine Besuchsmöglichkeit..

BEOBACHTUNG VON HÖHLEN

In der Nähe der Gemeinde von Patarrá gibt es ein System von Höhlen, das es erlaubt, ein Abenteuer zu erleben und Daten über in dem Gebirge gefundenen Fossilen zu geniessen.

VERKOSTUNG VON SPEISEN

Verschiedene moderne Geschäftszentren und die typischen Dörfe haben Kafeterien und Sodas, in welchen das costarikanische Essen verkostet werden kann. Von den Gemeinden mit Tradition was typische Speisen und Getränke anbelangt, können genannt werden: Zarcero, Ciudad Quesada, Santa María de Dota, Aserrí, La Garita, Poasito de Alajuela, Monte de la Cruz, Heredia, Pacayas de Alvarado, Santa Cruz de Turrialba, Atenas, Orosí, Grecia, weiter Gemeinde wie El Empalme, La Trinidad und Copey.

BEOBACHTUNG DER FLORA-FAUNA

Die Beobachtung kann durchgeführt werden in den verschiedenen öffentlichen geschützten Gebieten wie Braulio Carrillo, Poás Vulkan, Tapantí-Macizo de la Muerte, ergänzt mit dem Lankester Botanischer Garten, Simón Bolívar Tiergarten, Centro Zoologico Nacional (Nationales zollogisches Zentrum) von Santa Ana und ein anderer, der sich in La Garita von Alajuela befindet. Zusätzlich zu diesen erlauben einige thematische Parken eine angenehme Erfahrung mit der Natur zu haben.

BESUCH ZU ZUCKERMÜHLEN

In der Zuckermühle entfältet sich eines der Arbeitsvorgänge mit grösster Tradition im Lande; die Herstellung von Zuckerprodukten aus Zuckerrohr. Die grössere Menge von Zuckermühlen befinden sich in den ländlichen Zonen; es ist ein Platz, wo ganze Familien ihren wirtschaftlichen Unterhalt findet und wo Grossväter, Väter und Söhne an die Aufgabe mitmachen. Es gibt alte, noch in gutem Betriebsstand befindliche Zuckermühlen in Piedades Norte, Bajos de la Paz, in San Ramón von Alajuela, wo einige Zuckermühlen durch Ochsen bewegt werden und andere mit Wasserkraft, in San Antonio de Escazú, Jaris de Mora, Grecia. Mehrere haben sich in Zentren der Touristattraktion umwandelt, denn zu ihnen kommen Reisende, die gerne 'perico', 'sobado' und 'espumas' essen wollen, den süssen Dampf einatmen oder sein Produktionsprozess kennenlernen möchten.

BESUCH ZU MUSEEN

Die Museen mit einem grösseren kulturellen und historischen Vielfalt befinden sich in diesem Teil des Landes; unter denen heben sich hervor: das Nationalmuseum, Museum der zeitgenössischen Kunst und Design, das Kindermuseum, Museum der costaricanischen Kunst, Goldmuseum, Museum der Volkskultur, Museum Juan Santamaría, Museum von Orosí, das entomologische Museum, Museum von La Salle, das Jademuseum und andere.

BEOBACHTUNG VON VÖGELN

Es gibt verschiedene Stellen für die Beobachtung von Vöglen; unter den hervorragenden sind Copey de Dota und der Macizo de la Muerte, die südliche Interamerikanische Strasse, Zona Protectora El Rodeo, Umgebung von Universidad para la Paz, Zone von Tapantí, in Paraíso, hohe Zone von Coronado. Auf der anderen Seite gibt es Stellen, wo verschiedene Vögel in Gefangenschaft beobachtet werden können, wie der Fall von Simón Bolívar Tiergarten und Zoo Ave in La Garita, Alajuela.

ABENTEUER AUF NATURWEGE UND ÜBER DIE BAUMKRESTEN

Es gibt verschiedene Unternehmen und Institutionen, die Installationen entwickelt haben für der Genuss von Abenteuertätigkeiten, die auf natürliche Pfäde und den Baumkronen durchgeführt werden, unter denen: INBIO in Santo Domingo von Heredia, Escuela Centroamericana de Ganadería (Zentralamerikanische Schule für Viehzucht) in Balsa von Atenas, der tropische Park TURU BA-RI in Turrubares, der Installationen mit ökotouristischer Einstellung und Gärten mit exotischen Sorten, sowie auch eine Pflanzensammlung, ein Pflanzenlabyrinth und einenSchmetterlingfarm haben; eine andere wichtige Stelle ist der Schmetterlinggarten in er Nähe von Varablanca, mit Pfäden zwischen den verschiedenen Wasserfällen des Flusses La Paz, Kolibrien- und Schmetterlinggarten.

FOTOGRAFIEREN

Das Fotografieren ist einer der beliebtesten Tätigkeiten wegen der veriierten kulturellen, architektonischen und landschaftlichen Wahlmöglichkeiten und des Reichtums der Flora und Fauna, Wasserfälle, Vulkane und verschiedene Plantagen von Kaffe, Zuckerrohr, Milchwirtschaft und andere.

SPRACHUNTERRICHT

Als eine Ergänzung zu den Tätigkeiten, die sich in dem VALLE CENTRAL entfalten, wird das Lernen von Sprachen in einigen der staatlichen Universitäten ermöglicht, eine Arbeit, die auch einige private Institute und Reisebüros, nicht nur in die Hauptstadt, sonder auch in anderen Orten wie San Isidro de Coronado, Ciudad Colón und Paraíso, ausführen.

BESUCH ZU SCHMETTERLINGFARME UND SCHLANGENAUSSTELLUNG

Der Besuch zu diesen Stellen erlaubt die Beaobachtung der Vielfalt der Schmetterlingsorten; anderseits kann man die natürliche Geschichte der Schlangen kennen lernen. Diese Möglichkeiten gibt es in San José, Alajuela, Heredia und Turrialba.

AUSFLUG MIT ZUG NACH DEN PAZIFIK

Von San José aus wird eine Fahrt gemacht, für welchen die Eisenbahn an die Pazifikküste verwendet wird; diese wird genannt 'Paseo en Tren a la Tica' (Zugfahrt auf costaricanische Weise); der Zug fährt alle Samstage und Sonntage um 6 Uhr morgens nach Caldera. Diese einzigartige Initiative hat sich vor ein paar Jahren gegeben; eine Gruppe von Freunden haben daran gedacht, auf irgend eine Weise die unvergessbaren Zugreisen wieder aufzuleben, die in 1910 anfingen, als die Lokomotive Maria Cecilia den ersten direkten Dienst zwischen San José und Puntarenas machte.

Die höchste Anzahl ist 130 Personen; der Zug fährt pünktlich los und die Route hat sich nicht geändert; hinter sich lässt der Zug die Numar Fabrik, La Sabana, Pavas und Belén; in den Gängen wird nicht ausgeruht; Leute gehen vorbei und verkaufen Kaffee und Erfrischungen, nachher Zeitungen, Apfelsinen, Mangos und Süssigkeiten. In Río Grande fängt eine Serenade an, die sich von Wagen zu Wagen wiederholt; der Cambalache-Tunnel ist die letzte Anzeige, dass Mata de Limón in der Nähe ist. Um 10 Uhr kommt der Zug zu seiner letzten Station, Puerto Caldera.

BEOBACHTUNG DER KULTURELLE GESCHEHNISSE

In den Bezirkshauptstädten von Provinzen und hauptsächlich sonntags um 10 Uhr, hört man Konzerte der Nationalkkapellen von Cartago, Heredia, Alajuela und San José; diese sind ein Muster der historischen Tätigkeit, das normalerweise in dem Zentralpark von jedem Provinz stattfindet. Ergänzend zu dem vorher angegebenen und während des ganzen Jahres, gibt es andere Tätigkeiten, die mit den Gemeinden verbunden sind, die historische, religiöse, sportliche, bürgerliche oder künstlerische Aspekte feiern oder Ferias durchführen, um Mittel für die kommunale Entwicklung zusammen zu sammeln.

  • JANUAR.
    Erste Woche. Copa del Café, Internationaler Tennistournier.
    Das am 10. nähestliegendes Wochenende: Volksfest, Alajuelita.
    1. Halbmonat des Monats. Volksfest, Palmares.
    2. Halbmonat. Expoferia de la naranja, Ciudad Colón.
    Beobachtung von Quetzalen, Macizo de la Muerte. Den ganzen Monat.
  • FEBRUAR.
    Zweites Wochenende. Touristische Expoferia del Macizo, Copey de Dota.
    Beobachtung von Quetzalen. Macizo de la Muerte. Den ganzen Monat.
  • MÄRZ.
    9. Tag des Ochsentreibers. San Antonio de Escazú.
    1-2, 79. Zwiebel-Feria. Kantonales Landwirtschaftszentrum. Santa Ana.
    19. Touristische kunsthandwerkliche Expoferia José Obrero. San José.
    19-23. Costaricanisches Fest der Blumen Llano Grande. Cartago.
    Beobachtung von Quetzalen. Macizo de la Muerte. Den ganzen Monat.
  • APRIL.
    Touristische Expoferia des Helden Juan Santamaría. Bürgerliche kulturelle Feier. Alajuela.
    Letztes Wochenende. Touristische Kaffee-Expoferia Los Santos.
    Letzte Woche. Kunstausstellung im Freien. San Rafaél de Escazú.
    Beobachtung von Quetzalen. Macizo de la Muerte. Den ganzen Monat.
  • MAI.
    1. Tag der Arbeiter.
    15. Tag des San Isidro Labrador. Volksfest des Schutzheiligen in: San Isidro de Heredia, Coronado, San José, Tierra Blanca, Pacayas, San Isidro de Grecia.
    Expotur. Internationaler Touristmusbörse.
    Beobachtung von Quetzalen. Macizo de la Muerte. Den ganzen Monat.
  • JUNI.
    Ökologisches Festival Madre Fértil - Tierra Nuestra. Fängt am 5. an und dauert den ganzen Monat.
    Beobachtung von Quetzalen, Macizo de la Muerte. Den ganzen Monat.
  • JULI.
    Internationaler Festival de Bronces y Trombones de Costa Rica.
    Zweite Woche - Donnerstag. Expo-Osa Turismo. Börse der touristischen Vermärktung. San José.
  • AUGUST.
    1. Wallfahrt nach Cartago.
    2. Tag der Virgen de los Ángeles.
    Erste Woche. Touristsiche Expoferia von Käsen. Santa Cruz de Turrialba.
    24. Tag der Nationalparken.
    Letztes Wochenende des Monats. Pasada de los Santos (Überführung der Heiligen), San Ramón von Alajuela.
  • SETEMBRE.
    14. Laternenumzug.
    15. Unabhängigkeitstag von Costa Rica.
    29. Tag der Erzengels San Miguel, SanGabriel, San Rafael: Volksfeste der Schutzheiliglen.
    26-28. Touristische Expoferia Orosí Colonial, Cartago.
  • OKTOBER.
    12. Tag der Kulturen.
    9-16. Internationaler Bowling-Tournier. Torneo de la Raza.
    Zweite Monatshälfte. Nationale Kunsthandwerksmesse. Manos Creadoras. Cre.
    Volksfeste des Schutzheiligen zu Ehren von San Rafael: San Rafael de Poás, San Rafael de Heredia, San Rafael de Oreamuno und San Rafael de Escazú.
  • NOVEMBER.
    Letzte Woche. Feria in Atenas.
    Drittes Wochenende. Feria des ländlichen Tourismus.
    Letzter Samstag des Monats. Eintritt der Heiligen und Ochsentreiber-Umzug.
    Die Route der Konquistadoren: Mountainbike Wettbewerb.
  • DEZEMBER.
    1. Tag der Abschaffung des Heeres.
    1. Einweihung des Portal und Woche der Weihnachtlichen Chöre. Nationaltheater.
    3. Weihnachtsfestival. CENAC.
    Erstes Wochenende. Touristische Expoferia von Kaffee. Cachí, Cartago.
    Zweites Wochenende. Kunstfestival im Freien. San Pedro.
    Zweiter Samstag. Festival de la Luz (Lichtfestival), San José.
    24. Volksfeste von San José.
    26. Karneval von San José.
    27. Nationaler Tope.
  • ACTIVITÄTEN UND DIENSTLEISTUNGEN DES LÄNDLICHEN TOURISMUS

    Was die Tätigkeiten und Dienstleistungen des ländlichen Tourismus anbelangt, werden die Folgenden in den geographischen Gebieten des Valle Central angeboten:

    Eine grosse Vielfalt von Anreizen und Tätigkeiten drehen sich um das Albergue La Cangreja, befindlich in Puriscal; von der Gemeinde Mastatal ein Kilometer nach Süden.
    Tätigkeiten: Wanderungen auf natürlichen Pfäden, Besuch in Zuckermühle, Ausritte zu den Wasserfällen del Rey oder Cerro la Cangreja; Tabaktour oder Besuch zu der Indianerreserve von Quitirrisi.

    Das Albergue San José Rural, befindlich drei Kms östlich der Schule von Palmichal de Acosta, erlaubt die Durchführung von verschiedenen Tätigkeiten und den Genuss der Anziehungspunkten.
    Tätigkeiten: Ausflüge durch die 42Ha grosse Reserve, Besuch zu Beneficio de Café (Kaffebearbeitungsanlage); Ausflug auf Fahrrad und Besuch zu der Indianerreserve von Quitirrisi.

    Befindlich 15 kms nordwestlich von San Ramón in der Siedlung Bajo La Paz, gibt es das Albergue Estudiantil Bajo La Paz, das eserlaubt, die Natur und das Gemeindeleben zu geniessen.
    Tätigkeiten: Ausflüge auf Pfäde in Primär- und Sekundär-Wald, Ausritte zu Cerro las Placas, Besuch zu Zuckermühlen, Wasserfällen und Forrellen-Fischen.

    Die Finca Agroecológica Tropical y Escuela de Idiomas La Flor de Paraíso, (Die agroökologische, tropische Finca und Sprachschule La Flor de Paraíso) befindet sich in der Gemeinde La Flor, in Paraíso von Cartago.
    Tätigkeiten: Ausflüge durch die Finca um Haustiere, organische Pflanzungen, Wald in Regeneration, Kunsthandwerks-Workshop, botanischer Garten und die Zuckermühle zu beobachten.

    Das Albergue Copal befindet sich sechs Kms von Humo de Pejibaye, Jiménez, wofür ein Geländewagen für dieser letzten Strecke benötigt wird.
    Tätigkeiten: Wanderungen auf Pfäde durch den Wald und Beobachtung von Vögeln; weiter Besuche an die Zuckermühle, Ausflüge auf den Pferderücken und in Carreta.

ATTRAKTIONEN

TURRIALBA STADT

Als Folge der Konstruktion der Eisenbahn nach der Karibik, entwickelten sich und blühten verschiedene Städte; Turrialba ist eine von diesen; die architektonische, räumliche und etnische Sprache ist unterschiedlich von anderen Dörfern. Turrialba hat die Erklärung, dass die Stadt von nationaler archäologischer Interesse ist; sie ist der Eintritt zu der costarikanischen Karibik; es gibt zwei Zenter der Höheren Universitätsausbildung, eine mit internationaler Einfluss: der Centro Agronómico Tropical de Investigación y Enseñanza (CATIE) und die Installationen der Universidad de Costa Rica. In der Umgebung kann man ländliche Gemeinde von grosser Anziehungskraft geniessen; in Santa Cruz befinden sich die handwerklichen Käsehersteller Turrialba, La Suiza und Aquares, und die Stromschnellen der Flüsse Reventazón und Pacuare lassen sich geniessen.

PACUARE FLUSS

Ersteht in der Gebirgskette von Talamanca, bietet sehr empfehlungsvolle Bedingungen an für eine Durchfahrt auf Flossen, wegen der Eigenschaften dieser Durchfahrt ist er geeignet für die Späzialisten in starken und schwachen Stromschnellen, Teil des Durchlaufs haben sehr auffällige natürliche Landschaften.

OROSÍ TAL

Ein touristischer Kreis von grosser scenischer Schönheit, der eine Reihe von Aussichtspunkten hat, die es möglich machen, zwei verschiedene Gebiete des Tales zu sehen, hervorragend sind die Gemeinde Orosí und Ujarrás, die die ersten spanischen Siedlungen zur Zeit der Konquista waren, Stellen an welchen zwei der einzigsten Kolonialgebäuden des Landes beobachtet werden können, die bekannten Ruinen von Ujarrás und die schöne Kirche von Orosí, mit ihren wahrnehmbaren Schätzen wie Altaraufsätzen, Heiligenfiguren und anderen historischen Aspekten.

Wegen seiner strategischen Beliegenheit ist der Valle del Reventazón, wie er auch gekannt ist, der verpflichtete touristische Ziel von vielen Reiseagenturen, die ein touristisches Produkt von grosser Qualität findet, in welchem die Touristen Tätigkeiten entfalten können wie das Fischen von Forellen und Garnelen, Boote vermieten, die Thermalwässer geniessen, Beobachtung von landwirtschaftlichen Plantagen und Ingenieurarbeiten und Besuche zu den während der letzten Jahren die erschienenen Unterbringungsunternehmen.

REVENTAZÓN FLUSS

Mit einer Ausdehnung von 152 Kilometern, ist er ideell in einigen Strecken für die Durchführung von Rafting, das Fischen und Kanufahrten. An seinen Ufer gibt es eine dichte Vegetation, die die Zufriedenheit der Durchfahrt ergänzt. Die mittlere Zone dieses Flusses ist die wichtigste Quelle der Wasserversorgung für die hydroelektrische Anlage von Cachí.

HYDROELEKTRISCHER STAUDAMM UND STAUSEE VON CACHÍ

Der Staudamm fängt den Betrieb in 1996 mit 32000KW Kraft an, die sie ein Jahr später verdoppelte. Wegen der neuartigen Verhältnisse für die Verwendung des Wassers des Reventazón Flusses, ist er der erste seiner Art in Zentralamerika; die Struktur aus Stahlbeton von 79 Metern Höhe und einer Länge von 186M, fällt einheimischen und ausländischen Touristen auf, die durch den Valle de Ujarrás reisen. In der Umgebung des Stausees haben sich verschiedene touristische Unternehmen für Entspannung und Essen niedergelassen, die den Aufenthalt der nationalen Besucher und ausländischen Touristen erleichtert.

THERMALWÄSSER VON OROSI

Laut rumänischen Späzialisten, die in 1981 eine Bewertung der costaricanischen Thermalwässer machten, haben sie festgestellt, dass diese wirksam sind für die Erleichterung von Muskelschmerzen und die Beseitigung von Stress. Es gibt zwei Heilbäder in der Gemeinde von Orosí, die gute Installationen haben für die Betreuung des uns besuchenden nationalen Tourists.

In der Nähe von dem Aussichtspunkt von Orosí hat sich eine wichtiger Unterbringungsunternehmen installiert, der eine Reihe von Qualitätsdienstleistungen gibt, und ebenso andere Thermalquellen für die ausgezeichnete Nutzziehung des Körpers ausnützt.

KIRCHE UND KOLONIALMUSEUM VON OROSÍ

Diese Kirche wurde in 1743 von den Franziskanermssionären gebaut und ist das einzigste Kolonialgebäude in gutem Zustand in Costa Rica; in dem Inneren können eine grosse Menge von Kunstwerken, unter welchen Gemälde und Heiligenfiguren als wohl als der Altar hervorragen. In dem Museum, in der danebenliegenden Struktur, werden einige von den Franziskanern in der Periode der Evangelisierung verwendeten Stücken und Gegenständen, die etwas von dem Lebensstil dieser Epoche zeigen, beobachtet. Die Kirche wurde 1985 als Nationalmonument erklärt.

WASSERFALL DER BRAUTLEUTEN (de los Novios)

Dieser Wasserfall, von welchen eine Reihe von Anekdoten über die Entstehung des Namens bekannt sind, schmückt die Abhänge des Cerro Picacho und kann von dem Weg nach Valle de Ujarrás und den Aussichtspunkt des Instituto Costarricense de Turismo - Ujarrás bewundert werden.

RUINEN DER KIRCHE DE LA PURÍSIMO CONCEPCIÓN DEL RESCATE DE UJARRÁS

Der Bau dieser Kirche wurde in der zweiten Hälfte des XVI Jahrhunderts S XVI von dem damaligen Gouverneur von Costa Rica, Miguel Gómez de Lara, bestellt; die Franziskanermisionäre entwickelten ihre Arbeit in Ujarrás um der Kirche herum; diese wurde in 1920 Nationalmonument erklärt und kann gegenwärtig besucht werden als ein architektonischer und historischer Anreiz von grossem Interesse während der Rundreise in dem Valle del Reventazón.

CARTAGO STADT

Gekannt als 'La muy noble y muy leal Ciudad de Cartago' (Die sehr edelmütige und sehr treue Stadt von Cartago) war sie die erste Hauptstadt von Costa Rica, Titel die sie bis 1823 aufwies. Es ist eine Stadt mit guter geschäftlichen Entwicklung und geeigneten staatliche Dienstleistungen; auch wenn, historisch gesehen, die Erdbeben beträchtliche Schäden verursacht haben, gibt es wichtige architektonische Strukturen. Cartago ist die Stadt, die die Schutzheilige von Costa Rica, Nustra Señora la Virgen de los Ángeles, beherbergt.

BASÍLIKA VON NUESTRA SEÑORA LA VIRGEN DE LOS ÁNGELES

Das gegenwärtige Tempel wurde in 1921 gebaut und in seinem Inneren gibt es ein kleines Sanktuarium, zu welchem sich die Verehrer der Schutzheiligen der Costarikaner, auf der Suche eines Wunders, einer Heilung oder als Dankbarkeit für gemachte Gunste wenden. Es ist eine Struktur, die die romanische, arabische und gotische Form mischt; die Böden sind italienisch, weiter hat es 32 Glasmalereien deutscher Herkunft mit Bildern der Jungfrau, des Herzen Jesus und die 15 Stationen des Vía Crucis.

WALLFAHRT ZU EHREN DER NUESTRA SEÑORA LA VIRGEN DE LOS ÁNGELES

Mehrere Tage vor den 2. August jeden Jahres pilgern viele Costarikaner von allen Teilen des Landes von ihrem Wohnsitz zu der BASÍLICA DE NUESTRA SEÑORA LA VIRGEN DE LOS ÁNGELES in Cartago, mit dem Interesse, ein Versprechen zu zahlen oder um Hilfe zu bitten um irgend ein gesundheitliches oder wirtschaftliches Problem lösen zu können.

COLEGIO SAN LUIS GONZAGA

Der San Luis Gonzaga wurde als Unterrichtsinstitutión in 1842 gegründet; in ihm haben sich führende politische und berufliche Persönlichkieten von Costa Rica ausgebildet; mehrere Erdbeben haben die ersten Installationen zerstört und das Erdbeben von 1920 bestimmte sogar den endgültigen Umzug zum jetzigen Ort. Dieses Gebäude ist von 1920 und stellt einen neoklassischen architektonischen Stil vor; er wurde 1989 von historisch-architektonischem Interesse erklärt. Er beherbergt ein Museum mit archäologischen, Kolonialmöbel-, wissenschaftliche und etnologischen Sammlungen.

QUIRCOT KIRCHE

Das in der Gemeinde von Quircot befindliche Tempel ist ungefähr 100 Jahre alt und bewahrt die Eigenschaften der typischen Bauten in Adobe; sie wurde Reliquie von historisch-kulturellem Interesse in 1986 erklärt.

HAUS DER STADT VON CARTAGO (PIRIE GEBÄUDE)

In 1882 war sie einstöckig und in 1900 wurde der zweite Stock dazugebaut; es ist von den wenigen Gebäuden, die die Erdbeben von Cartago überlebt haben. Gegenwärtig wird es für eine Reihe von künstlerischen und kulturellen Tätigkeiten von Cartago verwendet.

PFARREI DES APOSTEL SANTIAGO (RUINEN VON CARTAGO)

Die Bauarbeiten wurden wieder in 1904 angefangen, nachdem sie 130 jahre gestockt waren; allerdings bremste das Erdbeben von Santa Mónica den vierten Mai 1910 letztendlich das Interesse der Gemeinde in Cartago, sie fertig zu stellen; sie hat ständig Besuch von internationalen Touristen, dahin geführt von verschiedenen Reiseunternehmen, um die Geschichte kennen zu lernen und die Architektur sowohl als die Glocken und die koloniale Strassen zu beobachten.

CHRISTUS VON OCHOMOGO

Befindet sich in den Bergen von Ochomogo; dieses Monument ist ein Andenken an die Costaricaner, die von März bis April 1823 starben, als die Gruppen der sogenannten 'Imperialisten', die die Verbindung mit dem Imperium von Iturbide in Mexiko unterstützten, sich den Republikanern gegenüberstellten, die die Thesis einer vollständigen Unabhängigkeit von anderen Ländern verteidigten. Als Ergebnis dieser Auseinandersetzung unter Costaricanern, verliert Cartago den Status, die Hauptstadt zu sein und diese ist nach San José verlegt.

TALAMANCA GEBIRGSKETTE

Diese ist aus sedimentären terciären Meeresgesteinen, plutonischen Gesteinen und Vulkandomen des oberen Miozän gebildet. Sie hat eine Richtung, welcher Achse Nordwest-Südost geht; an einigen Stellen hat sie Wälder mit Nadelbäumen oder Eiche; andere auffällige Sorten sind: Magnolia, Cacho de venado und Pagoda; identifiziert wird auch das Ödland ohne Bäume und das Habitat ist von kleinen Sträuchen, Moosflechten und Stroh, Cañuelas, Farnkraut und Arrayanes; unter der typischten Fauna befinden sich Danta, Manigordo, León breñero, Tigrilllo; so kann man auch Wildkanine, Ziegenböcke, Martillas, Waschbäre, Pizotes und Guatuzas finden. Die höchsten Gebirge sind: Chirripó mit 3821 m.s.n.m. und der Kamuk mit 3554 m.ü.m.s.

SAVEGRE FLUSS, SAN GERARDO DE DOTA

In den kalten Wässern dieses Flusses und einige Kilometer von der Entstehungsstelle, kann man die Regenbogenforelle fischen, oder wenn es bevorzugt wird, in den Küstenstreifen Zuflucht suchen um auszuruhen oder Video- oder Fotographaufnahmen zu machen; er hat angenehme Landschaften; schliesslich können auch Vögel, besonders der Quetzal, beobachtet werden.

CERRO BUENA VISTA O DE LA MUERTE

Dieser ist Teil der Bergkette von Talamanca, hat eine Höhe von 3451 Metern; bei gutem Wetter kann man die Küsten von der Pazifik als der Karibik beobachten. Er hat einen Ödlandwald von grossem Interesse und in einigen Fällen können die Temperaturen bis null Grad herunterfallen. Nahe des höchsten Teils des Berges befindet sich einen möglichen subvulkanischen Dom gekannt als Cerro Jaboncillo von 3000M Höhe; Ergebnis von dem Lavastandort während des Miozän.

SALTO LOS JULIANES

Der Haupteingang ist durch die Zone von Santa María de Dota; der Ankunftsweg nach Los Julianes ist eine Zone von Gebirgsneuland, allgemein gekannt als Fila Bayoneta; es ist ein Wasserfall von ungefähr 90 Metern Höhe.

SAN GERARDO WASSERFALL

Von San Gerardo de Dota muss man ungefähr zwei und eine halbe Stunde durch Primärwäldern laufen, wobei man beobachtet Sorten von Flora und Fauna von grosser Ansehnlichkeit beobachtet und zu diesem Wasserfall mit einem Fall von vierzig Metern, kommt.

SANTA MARÍA DE DOTA TAL

Santa María, Bezirkshauptstadt des Kantons Dota, befindet sich in einem von Gebirgen umgebenes Tal; dort treffen sich alle Ankunftswege zu anderen Gemeinden wie Copey, San Marcos de Tarrazú und San Pablo de León Cortés. Die Bevölkerung ist an die Ufer des Parrita-Flusses kozentriert und das Dorf hat Quadranten nach dem alten spanische Gebrauch was Städtebau anbelangt.

Es gibt verschiedene historische und natürliche Anziehungspunkte: Der Park von Santa María, erklärt von Interesse mit seinem Monument über die Gefallenen in der Revolution von 1948, die Schule República de Bolivia, die Generalquartier der Truppen während der Revolution war und die Berge von Dota, von welchen aus man eine schöne Panoramasicht auf das Tal hat.

VOLKSFEST DES SCHUTZHEILIGEN VON SANTA MARÍA DE LA CUEVA

In diesen religiösen und typischen Fiestas entfalten sich Tätigkeiten, die sonst sehr wenig im restlichen Land beobachtet werden; unter denen: Feuerwerk, Verkauf von typischen Speisen, Corridos de toros a la tica', verschiedene Typen von Wettkämpfen: Carreras de cintas, el palo encebado, jueo de la bruja, und andere. Diese Fiesta dauert bis auf eine Woche und endet mit der sogenannten 'Chinga', in welcher alle die teilnehmen, die in den Tätigkeiten gearbeitet haben. Dieses Feier findet der 2. Februar jeden Jahres statt.

COPEY TAL

Befindlich auf 1853 m Höhe ist dieses kleine Tal die Siedlung der Gemeinde Copey; es hat sehr besondere Bedingungen für Wanderungen, Fotoaufnahmen, Pferdereiten, Erholungsfischfang, Beobachtung von Vögeln und andere Unterhaltungstätigkeiten und erlaubt es, die Blumenplantagen, Äpfel, typische Architektur, natürliche Landschaft, unter anderen, zu geniessen. Sie hat Möglichkeiten für Übernachtung und Ernährung.

MALERISCHER WEG COMUNIDAD DE CAÑÓN - SANTA MARÍA DE DOTA

Dieser wurde als der erste Zugangsweg zu Santa María de Dota verwendet; er wird von historischem Charakter angesehen. In seiner Durchfahrt werden Wälder, Flüsse, landwirtschaftliche Landschaften und interessante Gemeinde wie La Cima und Copey beobachtet, bis man in Santa María endet.

ZUFLUCHTSHAUS VON OJO DE AGUA, DOTA

Dieses wurde in 1910 gebaut, um den Reisenden, die die Reise von San Isidro del General - San José und umgekehrt machten, eine Ausruhestelle anzubieten. Es wurde als historische Reliquie erklärt und kann heute problemsohne besucht werden; es befindet sich in Kilometer 76 der südlichen Interamerikanerstrasse. Gegenwärtig wird er als Ausruhestelle verwendet und Gruppen von Pferdereitern, die mehrere Ausritte während des Jahres durchführen, übernachten dort.

MONUMENT AN DEN IN 1948 GEFALLENEN HELDEN

Dieses befindet sich in dem Zentralpark von Santa María de Dota; es ist ein Werk des Künstlers Luis Umaña Ruiz; es zeigt die Figur einer Frau, die mit ihren Ärmen eine Gruppe von Frauen und Männern beschützt; in Wirklichkeit ist es Costa Rica, die die Costarikaner bewährt; dieses Werk wiegt ungefähr 90 Tonnen.

SAN JOSÉ STADT

San José befindet sich auf 1.149 m.ü.m.s., beobachtet hat eine Durchschnittstemperatur von 24掳C, ideell um kurze Ausflüge zu den Distrikten von Carmen, Catedral, Merced und Hospital zu unternehmen, in welchen die schöne Architektur verschiedener Gebäude, die Nationalmonument erklärt worden sind, von kulturellem, historischem oder architektonischem Interesse, unter denen: das Gebäude von Post und Telegraph, das Nationaltheater, das Kindermuseum, das Blaue Schloss unter anderen, bewundert werden können. Diese Stadt zeichnet sich aus durch ein hohes Niveau an gastronomische Angebote und Unterbringungmöglichkeiten, unter welchen die Bed & Breakfast und die beliebten 'Sodas' oder kleine Restaurants mit lokalem, schnellen Essen, nicht fehlen dürfen; die Tabernas, die in Mode sind, gehören, zusammen mit mehreren Kino- und Theatersälen, der Abendstimmung zu. Die religiöse Fiestas und Volksfeste der Stadt von San José sind in Dezember; das sind einige der traditionellen Tätigkeiten, die die Besucher geniessen können.

NATHIONALTHEATER

Seine Konstruktion wurde zwischen 1890 und 1897 durchgeführt; die gesamten Kosten für den Bau wurde von dem kostarikanischen Volk durch Einfuhrsteuer bekostet. Das Nationaltheater har wertvolle Werke italienischer Künstler, ist über 100 Jahre alt und ist sehr gut erhalten. Die wichtigsten kulturellen, künstlerischen und politischen Ereignisse haben als Zentrum dieses Theater, das der Stolz der Costaricaner ist. Es wurde in 1965 Nationalmonument erklärt.

MELICO SALAZAR THEATER

Das Mélico Salazar Theater befindet sich in einer Struktur, die als von historisch architektonischem Interesse erklärt ist; Das Ziel des Theaters ist es, die künstlerischen Ausdrücke der Volkskultur zu fördern und den weitesten Sektoren der Bevölkerung Zugang zu seinen Vorstellungen anzubieten.

METALLISCHES GEBÄUDE

Dies ist ein hundertjähriges architektonisches Schmuck aus Metall, das von Anfang an als Unterrichtsstelle für Jungen und Mädchen verwendet wurde. Es wurde als von historischem architektonischem Interesse in 1980 erklärt.

MUSIKTEMPEL

Befindet sich in dem Morazán Park, es ist eine neoklassische Konstruktion von 1920, gebaut in Stahlbetong und mit einer fast perfekten Akustik. Während viele Jahre war es der Treffpunkt der Gemeinde aus San José, in welchen sie die Konzerte der Orquesta Sinfónica, der Militärkapelle genossen und wo der traditionelle Neujahrsgruss ausgewechselt wurde.

NATIONALMONUMENT

Das Nationalmonument wurde am 15. September 1895 in dem als Plaza de la Estación gekannten Platz; es ist ein Werk des französischen Bildhauers Louis Carrier und ist ein Denkmal an die heldenhafte Handlung des Feldzugs von 1856 - 1857. Die Figuren vertreten die zentralamerikanischen Länder bei der Verfolgerung des nordamerikanischen Eindringers, dessen Bekleidung, die der Sklavenhändler, die von William Walker vertreten waren, ist.

NATIONALMUSEUM (FRÜHER BELLAVISTA KASERNE)

Der Bau des Generalquartierts des Heeres fand statt zwischen 1916 und 1930. In 1949 und nach der Auflösung des Heeres, wurde ist in das Nationalmuseum umgewandelt, mit der grundlegenden Absicht, das Studium, die Bewahrung und die Ausstellung der Flora und Fauna des Landes, zu fördern. Gegenwärtig hat es als Hauptthema die Archieologie, die Vaterlandsgeschichte und die Naturgeschichte. Das Museum befindet sich in Calle 17, zwischen Avenida Central und Segunda. Es ist dem Publikum geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr.

DAS KINDERMUSEUM

Die architektonische Struktur ist von 1910; es ist ein modernes, besonders für die Kinder von Costa Rica gezeichnetes Museum. Es hat über 50 Ausstellungssälen und kulturelle und wissenschaftliche Tätigkeiten, die für das Land sehr wichtig sind, werden dort durchgeführt. Es befindet sich 800 nördlich von Banco Central, San José, Geöffnet für das Publikum von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr.

JADEMUSEUM

Dieses Museum hat eine Sammlung von Gegenständen der precolombinischen Kunst (Gold, Keramik, Jade und Stein) und ist das einzigste auf das amerikanische Kontinent befindliche Museum, das sich der Ausstellung des Indianer-kunsthandwerks in Jadestein widmet; es befindet sich in dem Gebäude des Instituto Nacional de Seguros.

GOLDMUSEUM

Das Museo de Oro zeigt eine Sammlung von Gegenständen in Indianergold, die als eine der wertvollsten der Welt angesehen ist; sie befindet sich auf der Plaza de la Cultura; Büro neben der Touristinformation des Instituto Costarricense de Turismo. Dies ist auf Calle 5, Avenida Central. Geöffnet für das Publikum von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 16.30.

KUNSTFESTIVAL IM FREIEN, SAN PEDRO, MONTES DE OCA

Diese Tätigkeit, ohne Gewinnstreben, hat als einzigstes Ziel, die Kunst auf die Strasse zu bringen; sie wird in San Pedro de Montes de Oca durchgeführt, in Calle 9 von San Pedro, dem Banco Popular gegenúber, zwischen 9 und 17 Uhr: der Festival de Arte al Aire Libre wird mit steigendem Erfolg von der Galería de Ulises organisiert.

Laut den Initiativnehmer, Ulises Castillo, wird während zwei Tage auf den Gehsteigen und in den Strassen, die Arbeit von 80 plastischen Künstlern ausgestellt. Unter diesen stechen sich heraus: Ángel Lara González, Rafael García, Domingo Ramos, Emilia Cersósimo, Joaquín Rodríguez del Paso, Olger Villegas und Fernando Carballo, unter anderen, und die Produktion der Tätigkeit läuft zu Kosten der Teilnehmer.

MUSEUM DER COSTARRICANISCHEN KUNST

Seine architektonische Struktur ist die des früheren Flughafens von La Sabana. Das Museum stellt üblicherweise Sammlungen von verschiedenen Äusserungen der plastischen Kunst aus. In dem zweiten Stock befindet sich der Salón Dorado, in welchem es ein Wandbild aus Holz gibt, in welchem die Geschichte des Landes von der Amerindia- Epoche bis das Jahr 1940 bewundert werden kann. Es befindet sich in Calle 42, Avenida Segunda, La Sabana. Geöffnet für das Publikum von 9 bis 17 Uhr.

PHILATELISCHES UND NUMISMATISCHES MUSEUM VON COSTA RICA

Dieses befindet sich in dem Hauptgebäude des Postwesens von San José. Es stellt Briefmarken, die in Costa Rica hergestellt worden sind, aus und hat ausserdem die Nachahmung eines Büros des vergangenen Jahrhunderts mit dem für die ersten Verbindungen, die es im Land gegeben hat, verwendeten Aussteuer, ausgestellt.

INSEKTENMUSEUM DER UNIVERSIDAD DE COSTA RICA

Das Museum stellt ein Muster der costaricanischen entomologischen Vielfalt aus und ist in dem Keller der Fakultät der Musikkünste der UNIVERSIDAD DE COSTA RICA.

MUSEUM DER NATURWISSENSCHAFTEEN VON LA SALLE

Das Museum hat eine hervorragende Sammlung von Ornithologie, Entomologie und Malakologie aus; ungefähr achtzehn tausend Gegenständen der meist reizenden Sorten sind ausgestellt. Es gibt vier Säle in welchen die Ausstellung von Säugetieren, Fischen, Reptile und Muscheltieren verteilt ist und dazu gibt es noch ein archäologischer Saal. Er befindet sich in dem sudwestlichen Teil des Parque Metropolitano La Sabana, und ist dem Publikum geöffnet von Montag bis Samstag von 9 bis 17 Uhr.

MUSEUM DER ZEITGENÖSSISCHEN KUNST UND DESIGN

Die Verwaltung, die dieses Projekt erarbeitet hat, hat es als der erste Platz, der besonders bestimmt ist für die Verbreitung, Forschung und Überlegung über die nationale und internationale künstlerische Gegenwärtigkeit in ihren verschiedenen Äusserungen beschrieben. Seit 1994 hat das Museum mehr als fünfzig von nationalen und internationalen Kuratoren erzeugten Ausstellungen und hat wichtige Wanderausstellungen organisiert, einschliesslich die erste zentralamerikanische Ausstellung der zeitgenössischen Kunst. Es befindt sich in die Stadt von San José, innterhalb des Centro Nacional de Cultura (CENAC), eine Gruppe von restaurierten Gebäueden. Dem Publikum eröffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

MUSEM DER VOLKSKULTUR

Befindlich in Santa Lucía de Barva, Heredia, ist es in dem Haus des Ex-Präsidenten Alfredo González Flores gelegen, mit dem grundlegenden Ziel, die costaricanische Traditionen und die Identität des Volkes zu verbreiten und bewahren. Es zeigt ausserdem den Besuchern die Methoden der Konstruktion der aus Adobe und Bahareque gebauten Kolonialhäuser. Es ist Nationales Kulturgut erklärt. Dem Publikum geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr.

INBIO (INSTITUT DES ARTENVIELFALTS)

Diesers wird als eine Institution identifiziert, die sich der Forschung der Natur des Landes widmet, mit wichtigen Erfolgen, die es ihm erlaubt hat, verschiedene Auszeichnungen auf internationalem Niveau, zu gewinnen; es hat Installationen für die Betreuung von Touristen und der Park der Artenvielfalt. Es befindet sich in Santo Domingo de Heredia.

NATIONALES KULTURZENTRUM - CENAC. (FRÜHERE NATIONALE LIKÖRFABRIK)

Das CENAC befindet sich in einem der ältesten Gebäuden des Landes, das von 1853 ist; es ist zusammengesetzt von verschiedenen Installationen, unter welchen hervorragen: das Ministerium der Kultur, Jugend und Sport, das Fanal-Theater, das dem Tanz gewidmete 1887-Theater, Museum der zeitgenössischen Kunst und Design, das Steintor und die Sonnenuhr.

KIRCHE IN SAN ISIDRO DE CORONADO

Diese Struktur deutscher Herkunft wurde am Ende von 1930 in dem Station des Ferrocarril al Pacífico abgeladet und von dort aus in Ochsenkarren gefrachtet und in der Plaza von San Isidro del Canton Vázquez de Coronado, gegenüber welcher diese Kirche mit neugothischem Einfluss errichtet wurde. Die Anordnung ihrer Hauptfassade zeigt, dass es ein Gebäude von drei Schiffen ist. Sie hat eine Reihe von Heiligenfiguren an den Haupteingängen und in den seitlichen Fassaden. Sie wurde in 1934 fertig gebaut; allerdings wird als Fertigstellungsdatum 1937 genommen, als die Glocken in einer feierlichen Weihung gesegnet wurden.

MUSEUM JOAQUÍN GARCÍA MONGE

Dieses Museum beherbergt eine Casona des XIX Jahrhunderts aus Adobe und Caña Brava, gebunden mit Bejuco und Cucharilla, Fenster in Kolonialstil und Holz gefestigt mit Nageln aus Yunque (Amboss). Es hat eine Reihe von Sälen, die entsprechend dem geographischen und historischen Kontext der Zeit als der Herr García Monge lebte, verteilt sind.

KUNSTAUSSTELLUNG IM FREIEN, SAN RAFAEL, ESCAZÚ

Die Ausstellung im Freien findet statt in San Rafael de Escazú ein Mal jährlich und hat als Ziel, eine Vielfalt von Gemälden, Skulpturen von fast zwei hundert Künstlern zu zeigen, zusätzlich zu der Teilnahme von verschiedenen Kunstgallerien, die diesen Typ von Ausstellung stärken. So tauchen auch Juwelierer, Fotografen und Restaurierer auf, die die Gelegenheit nützen, ihre Arbeiten zu verkaufen. Diese ist eine Tätigkeit, die das gemeinsame Handeln von neuen Künstlern mit denjenigen, die schon eine Anerkennung der nationalen Gemeinde haben, erlaubt.

SANTA ANA STADT

Santa Ana befindet sich zwischen den Kantonen von Escazú und Mora, am Ende der Berge von Escazú und Puriscal; sie befindet sich 904 Meter über Meeresspiegel und hat ein warmes und trockenes Klima. Ihre Nähe zu der Hauptstadt, als auch zu Escazú, Belén und Alajuela, hat es ihr erlaubt, eine variiertes Angebot was Gastronomie und Unterbringung anbelangt, zu entwickeln, in welchen die Bed & Breakfast auch nicht fehlen. Es ist eine Gemeinde, die die Landwirtschaft, in welcher sich der Zwiebel hervorstecht, mit dem Kunsthandwerk aus Ton, was Santa Ana zu einer Stelle des Pflichtbesuches verwandelt hat, wobei man und gleichzeitig die typischen Gemeinde wie Piedades und Rio Oro geniessen kann.

UNIVERSIDAD PARA LA PAZ (UNIVERISTÄT FÜR DEN FRIEDEN)

Die Regierung des Präsidenten Rodrigo Carazo (1978 - 1982) hat es erreicht, dass die FN, die Universidad para la Paz in Costa Rica in 1980 eröffnete. Gegenwärtig hat sie geräumige Einrichtungen und die Studien, die in ihr gemacht werden können, haben Verbindung mit den Aspekten des Friedens und der Demokratie. Ebenfalls finden wir das MONUMENTO A LA PAZ (Das Monument für den Frieden), welcher die Arbeit ausgeführt von verschiedenen costaricanischen Regierungsführern zu Gunsten des Friedens unterstreicht; um dieses Monument herum gibt eine Zone um Picknick durchzuführen und Wanderungen auf verschiedene natürliche Pfäde, die eine wertvolle Ausbildungsschilderung haben. Sie befindet sich sieben Kilomenter von Ciudad Colón in der Gemeinde Rodeo.

PURISCAL STADT

Puriscal liegt in den westlichen Teil von San José, hat eine unregelmässige Topographie und Santiago, die Bezirkshauptstadt, befindet sich 1.105 m über Meeresspiegel. Sie ist für einen Besuch ideell wegen der verschiedenen Reizen, die sie hat: die Indianerreserve Quitirrisi, lokalisiert bevor man nach Santiago kommt und von dieser etnischen Gruppe verarbeitetes Kunsthandwerk kaufen; es gibt auch typische Dörfer, traditionelle Speisen und Getränke, Tabaksplantagen, Naturlandschaften und verschiedene Kunsthandwerke in Holz, unter anderen. Unter der neuen Attraktionen finden wir der Nationalpark La Cangreja, der eine Vielfalt von natürlichen Reizen aufweist, von welchen einige einzigartig auf der Welt sind.

NATURSCHUTZGEBIETE

NATIONALPARK TURRIALBA VULKAN

Die gesamte Ausdehnung des Parks ist 1257 Ha. Die wichtigste Ressource ist der Vulkan Turrialba mit einer Höhe von ungefähr 3340 M ü.m.s. und der dieselbe Base wie der Vulkan Irazú teilt, so dass sie wie Zwillingsvulkane angesehen werden. Der Vulkan hat 3 gut definierte Krater und andere, die von der Tätigkeit entstellt sind.

Das mittlere Krater ist das tiefste (ungefähr 50M). In seinen Abhängen gibt es zwei mögliche Kegel; das Berg Tiendilla (2791M ü.m.s.) und das Berg Armado (2750M hoch). Gegenwärtig ist er aktiv mit Auflösungen von Gasen und Wasserdampf mit Schwefelablalgerungen. Die Durchschnittstemperatur ist von 16掳C und Regen von 3000 bis 4000 mm jährlich. Was Dienstleistungen für den Besucher gibt es: Pfäde und mehrere natürliche Aussichtspunkte.

ARCHÄOLOGISCHES NATIONALMONUMENT VON GUAYABO

Das Nationalmonument Guayabo ist eines der archäologischen Stellen von Costa Rica, die den höchsten Grad der von den pre-spanischen Gemeinden im Lande erreichten soziokulturellen Entwicklung zeigt. Es wurde in 1973 Nationalmonument erklärt, weil es die grösste und wichtigste archäologische Stelle ist, die bis jetzt entdeckt worden ist, denn sie war während vier Kulturphasen von 1.000 vor Christus bis 1.550 nach Christus besetzt. Aufgrund der Konstruktionstype: Aquädukt, Strassen, Schutzmauer oder Brücken und das Gebiet, wird es geschätzt, dass zwischen 1.200 und 1.600 Menschen die Stelle bewohnt haben.

Die architektonische Schwierigkeit und die aussergewöhnliche künstlerische Ausarbeitung der in den Ruinen gefundenen Federzügen und Artefakten, deutet an, dass die Stelle der Wohnsitz von Persönlichkeiten von einem hohen sozialen, politischen, wirtschaftlichen und religiösen Rang. Guayabo liegt 19 Km nordwestlich von Turrialba; allerdings kann mit einem Geländewagen durch Santa Cruz deTurrialba hinfahren. Was den Dienstleistungen an den Besuchern anbelangt gibt es: Auskunftsbüro, Haus der Parkwächter, Pfäde, Sanitäranlagen, Trinkwasser, Markierung und mehrere natürliche Aussichtspunkte.

NATIONALPARK IRAZÚ VULKAN

Der Park beschützt den Koloss von Irazú; ein aktiver Vulkan von 3432 Metern Höhe. Er ist der höchste von Costa Rica und hat eine lange Geschichte von Ausbrüchen und Ausbruchszyklen. Die geologischen Ressourcen des geschützten Gebietes sind verschiedene; unter denen die Krater Playa Hermosa und Diego de la Haya sowohl als die Sapper-Formation, der höchste Punkt des Massivs und von welchem aus, die Karibik und die Pazifik von Costa Rica beobachtet werden können. Was den Dienstleistungen an den Besuchern anbelangt gibt es: Auskunftsbüro, Haus der Parkwächter, Pfäde, Sanitäranlagen, Trinkwasser, Markierung, Kafeteria, Parkplatz und mehrere natürliche Aussichtspunkte.

NATIONALPARK BRAULIO CARRILLO

Dieser befindet sich im nordöstlichen Teil des Valle Central auf die Zentrale Vulkanische Gebirgskette, zwischen den Massiven der Vulkane Poás und Irazú. Der Park wurde durch das Gesetz Numer 8357-A vom 5. April 1978 geschaffen. Der Braulio Carrillo umfasst über 44.000 Hektar und ist eine der grössten geschützten Gebieten von Costa Rica. Fast die ganze Landschaft ist von hohen volkanischen Bergen gebildet, die von Wald und unzähligen wasserreichen Flüssen, die ihre tiefen Schluchten durchrennen, dicht gedeckt ist. Mehrere ausgelöschene Vulkane sind identifiziert worden: der Chompipe von 2259 M. Höhe, der Turu mit 2139 M. über Meeresspiegel, der Cerro Cacho Negro auf 2250M. und der Barva, der mehrere Krater hat; die bekannten Tres Marías haben eine durchschnittliche Höhe von 1725 M. Was den Dienstleistungen an den Besuchern anbelangt gibt es: Auskunftsbüro, Haus der Parkwächter, Pfäde, Sanitäranlagen, Trinkwasser, Markierung und mehrere natürliche Aussichtspunkte.

NATIONALPARK POÁS VULKAN

Der Poás ist ein Vulkan, der sich auf 2.708M. Höhe erhebt; seit 1989 haben die Gasemissionen beträchtlich zugenommen, wodurch es Fenomene des sauren Regens gegeben hat, die die Flora in einigen Sektoren des Parks und der herumliegenden landwirtschaftlichen Plantagen geschädigt haben. Auf den Gipfel gibt es zwei Krater; das Hauptkrater. das einen Querschnitt von 1,5 KM hat und 300M tief ist, und die Botos-Lagune, mit kaltem Wasser ausschliesslich regnerischer Herkunft, die in die Karibik durch den Río Ángel, Zufluss zu dem Río Sarapiquí, ausmündet. Gegenseitig gibt der Vulkan grosse Mengen von Gasen und Wasserdampf auf von verschiedenen Fumarolen, die sich in dem inneren Kegel des Kraters befinden. Was den Dienstleistungen an den Besuchern anbelangt gibt es: Auskunftsbüro, Haus der Parkwächter, Pfäde, Sanitäranlagen, Trinkwasser, Markierung, Kafeteria, Andenkengeschäft und mehrere natürliche Aussichtspunkte.

ZUFLUCHTSSTELLE DES WILDLEBENS BOSQUE ALEGRE

Diese ist eine Sammlung von Seen vulkanischer Herkunft, die aus den Lagunen Bosque Alegre, Congo und Hule und einem tropischen feuchten Wald bestehen. Es gibt eine organisierte Gemeinde, die sich um die Schutz- und Bewahrungspolitiken der Zufluchtsstelle kümmert. Die Dienstleistungen für die Besucher sind: Pfäde, Sanitäranlagen und natürliche Aussichtspunkte.

NATIONALPARK TAPANTÍ - MACIZO DE LA MUERTE

Dieser ist 58.323 Ha. Gross, seine Höhe geht von 1220M auf 2560M. über Meeresspiegel. Er befindet sich in einem der regnerischten Gebieten des Landes und ist das Habitat für 45 Sorten von Säuglingen, 260 Avifauna und 30 Reptile; er hat auch tausendjährige Wälder von Eiche und Jaules. Das Gebiet wird von dem Río Grande de Orosí, in welchen mehrere Flüsse münden, durchflossen; die Wässer werden für die Produktion von Wasserkraft und dazu, einen Teil der Bevölkerung des Metropolitanen Gebiets, zu versorgen, verwendet. En dem Macizo de la Muerte befindet sich 'La Picada de Calderón', die historisches Kulturgut erklärt ist. Ausritte werden immer noch in verschiedenen Jahreszeiten durchgeführt. Was den Dienstleistungen an den Besuchern in dem Sektor Tapantí anbelangt gibt es: Auskunftsbüro, Haus der Parkwächter, Pfäde, Sanitäranlagen, Trinkwasser, Markierung und mehrere natürliche Aussichtspunkte.

FORSTRESERVE LOS SANTOS

Diese dehnt sich aus nach Westen der interamerikanischen Strasse zwischen der Empalme und die Siedlung División; sie ist 62.000 Ha. gross, ist reich an natürlichen Reizen und hat eine grosse Vielfalt in Flora und Fauna. Unter ihren Reizen ragt der Quetzal hervor, einen einzigartig schönen Vogel wegen seiner mächtigen Federpracht.

BIOLOGISCHE RESERVE CERRO VUELTAS

Der Cerro Vueltas ist 1500 Ha. gross und befindet sich in die Gemeinde von Copey. Er hat eine Höhe von 3156 und ist der höchste Punkt der Reserve und der niedrigste in der nähe von der Gemeinde von Providencia de Dota; der typischte Wald ist das Ödland mit einer grossen Artenvielfalt und, in einigen Fällen, mit endemischen Sorten.

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